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Bachelorarbeit · Theoretische Grundlagen 14

2.2 Digitale Transformation als strategischer Veränderungsprozess

In der heutigen Zeit spielt die Digitalisierung für Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Unternehmen setzen immer mehr digitale Technologien ein, um ihre Prozesse zu verbessern und effizienter arbeiten zu können. Dadurch können Kosten eingespart und Wettbewerbsvorteile erzielt werden (Vial 2019). Die digitale Transformation betrifft dabei nicht nur einzelne technische Systeme. Auch Geschäftsmodelle und interne Abläufe verändern sich. Unternehmen müssen sich deshalb an technologische Entwicklungen anpassen, wenn sie langfristig erfolgreich bleiben wollen (Verhoef et al. 2021). Digitale Transformation ist nicht mit der Einführung einzelner digitaler Technologien gleichzusetzen. Sie bezeichnet vielmehr einen organisationsweiten Veränderungsprozess, in dem digitale Technologien strategische Reaktionen auslösen und bestehende Wertschöpfungsstrukturen verändern können (vgl. Vial 2019, S. 118–120). Diese begriffliche Abgrenzung ist für die weitere Untersuchung zentral, weil sich die Wirkung digitaler Technologien nicht auf technische Effizienzgewinne beschränkt. Vielmehr können zugleich Prozesse, Geschäftsmodelle, Marktinteraktionen und organisationale Strukturen betroffen sein (vgl. Verhoef et al. 2021, S. 889–892). Digitale Transformation wird im Folgenden daher nicht als isoliertes IT-Projekt, sondern als strategischer Veränderungsprozess verstanden, dessen Auswirkungen mehrere Ebenen der Organisation miteinander verbinden (vgl. Vial 2019, S. 118–121; Verhoef et al. 2021, S. 889–892).

Plagiatskritische Passage erkannt

Digitale Technologien führen zu Veränderungen und Störungen, auf die Unternehmen strategisch reagieren müssen. Diese strategischen Reaktionen verändern wiederum die Art der Wertschöpfung und beeinflussen organisationale Strukturen, Barrieren und Ergebnisse (Vial 2019). Gleichzeitig lässt sich die Digitalisierung in mehrere Stufen unterteilen. Zuerst werden analoge Informationen digital gespeichert. Danach werden Geschäftsprozesse digitalisiert. Die eigentliche digitale Transformation geht darüber hinaus und betrifft das gesamte Unternehmen (Verhoef et al. 2021). Die strategische Perspektive lässt sich weiter präzisieren, wenn zwischen unterschiedlichen Formen digitaler Veränderung unterschieden wird. Verhoef et al. differenzieren zwischen Digitization als Überführung analoger Informationen in digitale Form, Digitalization als Veränderung bestehender Prozesse durch digitale Technologien und Digital Transformation als umfassenderer Veränderung auf strategischer und organisationaler Ebene (vgl. Verhoef et al. 2021, S. 889–892). An diese Differenzierung knüpft Vials Prozessperspektive an: Technologische Veränderungen erzeugen organisationale Anforderungen, auf die Unternehmen mit strategischen Maßnahmen reagieren. Diese Reaktionen können wiederum Wertschöpfungsmechanismen, Strukturen und organisationale Bedingungen verändern (vgl. Vial 2019, S. 121–124).

Unternehmen müssen daher eine passende Strategie entwickeln. Besonders wichtig ist, dass die Digitalstrategie mit der Unternehmensstrategie zusammenpasst. Zusätzlich müssen Verantwortlichkeiten festgelegt und finanzielle Ressourcen bereitgestellt werden (Hess et al. 2016). Die Umsetzung einer digitalen Transformation kann unterschiedlich erfolgen. Manche Unternehmen konzentrieren sich auf digitale Produkte, während andere vor allem interne Prozesse automatisieren. Eine einheitliche Vorgehensweise gibt es deshalb nicht (Hess et al. 2016). Aus dem zuvor dargestellten organisationsweiten Charakter digitaler Transformation folgt die Notwendigkeit einer strategischen Steuerung. Hess et al. unterscheiden hierfür mehrere miteinander verbundene Dimensionen einer digitalen Transformationsstrategie, darunter den Einsatz digitaler Technologien, Veränderungen der Wertschöpfung, strukturelle Anpassungen sowie finanzielle Rahmenbedingungen (vgl. Hess et al. 2016, S. 123–127). Welche dieser Dimensionen im Vordergrund steht, hängt von der jeweiligen Ausgangssituation des Unternehmens ab. Eine digitale Transformationsstrategie ist deshalb nicht als standardisierte Abfolge einzelner Maßnahmen zu verstehen, sondern als unternehmensspezifische Verbindung technologischer, struktureller und wirtschaftlicher Entscheidungen (vgl. Hess et al. 2016, S. 125–131). Damit konkretisiert die strategische Perspektive die zuvor vorgenommene begriffliche Abgrenzung: Erst die Verbindung verschiedener Veränderungsdimensionen unterscheidet digitale Transformation von einer lediglich punktuellen Digitalisierung bestehender Prozesse (vgl. Verhoef et al. 2021, S. 889–892; Hess et al. 2016, S. 125–131).

Bachelorarbeit · Theoretische Grundlagen 15

Außerdem verändert die Digitalisierung die Erwartungen der Kunden. Kunden erwarten zunehmend digitale Angebote und einfache Prozesse. Unternehmen müssen deshalb schneller reagieren und ihre Angebote stärker an digitale Bedürfnisse anpassen (Verhoef et al. 2021). Auch das Geschäftsmodell kann sich durch digitale Technologien verändern. Digitale Plattformen ermöglichen neue Formen der Interaktion zwischen Unternehmen und Kunden. Gleichzeitig können sich bestehende Marktstrukturen verändern (Verhoef et al. 2021). Aufbauend auf der zuvor herausgearbeiteten strategischen Bedeutung digitaler Technologien zeigt sich, dass digitale Transformation nicht ausschließlich unternehmensinterne Prozesse betrifft. Sie verändert zugleich die Marktinteraktion, da digitale Technologien neue Informationszugänge, Interaktionsformen und Erwartungen auf Kundenseite ermöglichen (vgl. Verhoef et al. 2021, S. 889–893). Diese Veränderungen können wiederum auf bestehende Geschäftsmodelle zurückwirken. Insbesondere digitale Plattformen und neue Formen der digitalen Interaktion können beeinflussen, wie Unternehmen Leistungen entwickeln, vermitteln und monetarisieren (vgl. Verhoef et al. 2021, S. 893–895). Damit bestätigt sich die bereits zu Beginn von Abschnitt 2.2 vorgenommene Einordnung: Digitale Transformation verändert potenziell nicht nur den technologischen Unterbau eines Unternehmens, sondern auch die Logik seiner Wertschöpfung und damit seine strategische Positionierung (vgl. Vial 2019, S. 121–124; Verhoef et al. 2021, S. 893–895).

Auch für deutsche Unternehmen ist die Digitalisierung inzwischen sehr wichtig. Große Unternehmen sind häufig weiter digitalisiert als kleinere Unternehmen. Trotzdem arbeiten Unternehmen insgesamt immer digitaler (Bitkom 2024). Unternehmen müssen deshalb ihre Strategien anpassen und neue Technologien sinnvoll einsetzen. Nur dann können sie langfristig erfolgreich sein (Vial 2019; Hess et al. 2016). Die theoretisch beschriebenen Unterschiede lassen sich durch empirische Befunde zum Digitalisierungsstand von Unternehmen ergänzen. Der Digital Office Index 2024 weist Unterschiede zwischen Unternehmensgrößen aus und verdeutlicht damit, dass der Grad der Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen nicht in allen Unternehmen gleichermaßen ausgeprägt ist (vgl. Bitkom 2024, o. S.). Dieser Befund ist für die vorangegangene strategische Betrachtung insofern relevant, als unterschiedliche Ausgangsniveaus auch unterschiedliche Transformationsbedarfe nahelegen. Die in der Literatur beschriebenen strategischen Handlungsfelder sind daher stets vor dem Hintergrund der konkreten organisationalen Ausgangssituation zu betrachten (vgl. Hess et al. 2016, S. 125–131; Bitkom 2024, o. S.).

Insgesamt hat die Digitalisierung einen großen Einfluss auf Unternehmen. Sie betrifft die Strategie, Geschäftsmodelle und interne Prozesse. Unternehmen müssen deshalb auf die Veränderungen reagieren und die notwendigen Voraussetzungen schaffen (Vial 2019; Verhoef et al. 2021). Die vorangegangene Betrachtung zeigt somit, dass die strategische Wirkung digitaler Transformation nicht allein aus der Einführung neuer Technologien entsteht. Wie in Abschnitt 2.2 herausgearbeitet wurde, müssen technologische Veränderungen vielmehr mit Anpassungen der Wertschöpfung, der strategischen Ausrichtung und der organisationalen Struktur verbunden werden (vgl. Vial 2019, S. 132–135; Hess et al. 2016, S. 130–133). Gerade aus diesem Zusammenhang ergibt sich die Notwendigkeit, im folgenden Abschnitt die organisationalen Voraussetzungen näher zu betrachten. Strategische Transformationsziele können nur dann in konkrete Veränderungsprozesse übersetzt werden, wenn innerhalb der Organisation entsprechende Fähigkeiten, Strukturen und Ressourcen zur Verfügung stehen (vgl. Verhoef et al. 2021, S. 895–898).

Bachelorarbeit · Theoretische Grundlagen 16

2.3 Organisationale Voraussetzungen der digitalen Transformation

Neben der Technik sind auch die Mitarbeiter wichtig. Wenn Mitarbeiter neuen Technologien kritisch gegenüberstehen, kann die digitale Transformation schwieriger werden. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter deshalb möglichst früh einbeziehen (Saranya und Vasantha 2023). Ein weiterer Faktor sind digitale Kompetenzen. Mitarbeiter müssen wissen, wie digitale Systeme funktionieren und wie sie diese richtig einsetzen. Fehlende Fähigkeiten können ansonsten zu Problemen führen (Saranya und Vasantha 2023). Die in Abschnitt 2.2 dargestellte strategische Perspektive macht deutlich, dass digitale Transformation nicht auf technologische Entscheidungen reduziert werden kann. Die Umsetzung der dort beschriebenen Veränderungen setzt vielmehr organisationale Bedingungen voraus, die eine tatsächliche Verankerung neuer Technologien in Arbeits- und Entscheidungsprozessen ermöglichen (vgl. Vial 2019, S. 129–135; Verhoef et al. 2021, S. 895–898). Auf Ebene der Beschäftigten gehören hierzu insbesondere Wissen, Qualifizierung, verfügbare Unterstützung und die Akzeptanz neuer Systeme. Fehlende Kenntnisse oder unzureichende Qualifizierungsangebote können sowohl die tatsächliche Nutzung digitaler Technologien als auch deren organisationale Verankerung beeinträchtigen (vgl. Saranya/Vasantha 2023, S. 396–398).

Auch Führungskräfte spielen eine wichtige Rolle. Sie müssen die Digitalisierung unterstützen und dafür sorgen, dass alle Beschäftigten die Ziele verstehen. Eine gute Führung kann Widerstände reduzieren (Fraunhofer IAO 2026). Darüber hinaus muss die Organisation flexibel sein. Starre Hierarchien und komplizierte Entscheidungsprozesse können dazu führen, dass Veränderungen langsamer umgesetzt werden (Verhoef et al. 2021). Neben den individuellen Voraussetzungen der Beschäftigten beeinflussen Führung und Organisationsstruktur, wie strategische Veränderungsziele in konkrete Handlungen übersetzt werden. Führung übernimmt dabei eine koordinierende und orientierende Funktion, indem Ziele vermittelt, Verantwortlichkeiten geklärt und Veränderungsprozesse organisatorisch unterstützt werden (vgl. Fraunhofer IAO 2026, o. S.). Diese Führungsaufgabe ist eng mit den strukturellen Voraussetzungen der Organisation verbunden. Verhoef et al. weisen darauf hin, dass digitale Transformation organisationale Fähigkeiten und strukturelle Anpassungen erfordert, um neue Formen der Zusammenarbeit und Wertschöpfung zu ermöglichen (vgl. Verhoef et al. 2021, S. 895–897).

Gerade mittelständische Unternehmen stehen vor besonderen Herausforderungen, weil sie häufig weniger Ressourcen besitzen als große Konzerne. Gleichzeitig können kleinere Strukturen aber auch Vorteile haben (Fraunhofer IAO 2026). Die Bedeutung dieser organisationalen Faktoren zeigt sich auch im Kontext kleiner und mittlerer Unternehmen. Untersuchungen des Fraunhofer IAO verknüpfen digitale Transformation unter anderem mit Fragen der Veränderungsbereitschaft, Führung, Mitarbeitenden und geeigneten Organisationsformen (vgl. Fraunhofer IAO 2026, o. S.). Anstelle einer pauschalen Gegenüberstellung von mittelständischen Unternehmen und Großunternehmen ist daher zu untersuchen, welche konkreten organisationalen Bedingungen die Umsetzung digitaler Veränderungen prägen. Dieser Blick knüpft zugleich an die in Abschnitt 2.2 dargestellten unterschiedlichen Ausgangsniveaus und strategischen Schwerpunktsetzungen an (vgl. Hess et al. 2016, S. 125–131; Bitkom 2024, o. S.; Fraunhofer IAO 2026, o. S.).

Bachelorarbeit · Theoretische Grundlagen 17

Digitale Transformation erfordert außerdem eine passende Unternehmenskultur. Mitarbeiter müssen offen für Veränderungen sein und bereit sein, neue Arbeitsweisen auszuprobieren (Fraunhofer IAO 2026). Auch eine gute Kommunikation ist wichtig. Beschäftigte sollten darüber informiert werden, warum neue Systeme eingeführt werden und welche Vorteile sich daraus ergeben. Dadurch können Unsicherheiten reduziert werden (Fraunhofer IAO 2026). Die zuvor dargestellten Kompetenz-, Führungs- und Strukturfragen werden durch kulturelle und kommunikative Voraussetzungen ergänzt. Organisationale Veränderungsfähigkeit setzt voraus, dass bestehende Routinen überprüft und neue Arbeitsweisen innerhalb der Organisation erprobt werden können (vgl. Vial 2019, S. 129–132; Fraunhofer IAO 2026, o. S.). Kommunikation übernimmt hierbei eine verbindende Funktion zwischen strategischer Zielsetzung und operativer Umsetzung. Beschäftigte benötigen Orientierung darüber, welche Ziele mit einer Veränderung verfolgt werden, welche Konsequenzen sich für bestehende Arbeitsabläufe ergeben und wie der Veränderungsprozess organisatorisch unterstützt wird (vgl. Fraunhofer IAO 2026, o. S.).

Unternehmen müssen außerdem ausreichend finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung stellen. Ohne diese Ressourcen kann eine digitale Transformation nicht erfolgreich umgesetzt werden (Hess et al. 2016). Die Digitalisierung deutscher Büro- und Verwaltungsprozesse ist in den vergangenen Jahren weiter vorangeschritten. Allerdings unterscheiden sich Unternehmen weiterhin deutlich nach ihrer Größe (Bitkom 2024). Neben diesen sozialen und strukturellen Bedingungen ist auch die Ressourcenallokation als Bestandteil der organisationalen Umsetzung zu berücksichtigen. Hess et al. behandeln finanzielle Rahmenbedingungen ausdrücklich als eine Dimension digitaler Transformationsstrategien, sodass Ressourcen nicht losgelöst von technologischen und strukturellen Entscheidungen betrachtet werden können (vgl. Hess et al. 2016, S. 127–132). Der bereits in Abschnitt 2.2 herangezogene Digital Office Index liefert hierzu einen ergänzenden empirischen Kontext, da sich der Digitalisierungsgrad von Büro- und Verwaltungsprozessen zwischen Unternehmensgrößen unterscheidet (vgl. Bitkom 2024, o. S.). Unterschiedliche Digitalisierungsstände können als Ausgangspunkt für unterschiedliche Transformationsanforderungen dienen, erklären jedoch für sich genommen noch nicht, wie erfolgreich Veränderungsprozesse innerhalb einer Organisation umgesetzt werden (vgl. Verhoef et al. 2021, S. 895–898; Fraunhofer IAO 2026, o. S.).

Insgesamt zeigt sich, dass Technik, Mitarbeiter, Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur zusammenpassen müssen, damit die digitale Transformation erfolgreich ist (Vial 2019; Fraunhofer IAO 2026). Zusammenfassend lässt sich die organisationale Umsetzung digitaler Transformation als Zusammenspiel mehrerer miteinander verbundener Ebenen verstehen. Die in Abschnitt 2.2 herausgearbeitete strategische Steuerung schafft einen Orientierungsrahmen, dessen Umsetzung jedoch von organisationalen Strukturen, Kompetenzen der Beschäftigten, Führung, Kommunikation, kultureller Veränderungsbereitschaft und verfügbaren Ressourcen abhängt (vgl. Hess et al. 2016, S. 127–133; Verhoef et al. 2021, S. 895–898). Zugleich zeigen die vorangegangenen Ausführungen, dass diese Faktoren nicht unabhängig voneinander wirken. Qualifizierung kann beispielsweise die Akzeptanz digitaler Systeme unterstützen, während Führung und Kommunikation Orientierung im Veränderungsprozess schaffen (vgl. Saranya/Vasantha 2023, S. 396–398; Fraunhofer IAO 2026, o. S.). Damit schließt Abschnitt 2.3 unmittelbar an die strategische Perspektive des vorangegangenen Unterkapitels an: Digitale Transformation ist weder ausschließlich als Technologieprojekt noch als isolierte Organisationsentwicklung zu verstehen, sondern als Veränderungsprozess, in dem strategische, technologische und organisationale Dimensionen wechselseitig aufeinander bezogen werden müssen (vgl. Vial 2019, S. 132–135; Verhoef et al. 2021, S. 895–898).

Bachelorarbeit · Literaturverzeichnis 38

Literaturverzeichnis

Bitkom (2024): Digital Office Index 2024. Bitkom e. V. (2024): Digital Office Index 2024: Stand der Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen in deutschen Unternehmen. Berlin.

Fraunhofer IAO (2026): Digitale Transformation im Mittelstand. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO (2026): Digitale Transformation im Mittelstand: Organisation und Führung in der digitalen Transformation. Stuttgart.

Hess et al. (2016): Options for Formulating a Digital Transformation Strategy. Hess, T./Matt, C./Benlian, A./Wiesböck, F. (2016): Options for Formulating a Digital Transformation Strategy. MIS Quarterly Executive, 15(2), S. 123–139.

Saranya und Vasantha (2023): Adoption of Digital Transformation on Employee Performance. Saranya, P. C./Vasantha, S. (2023): Adoption of Digital Transformation on Employee Performance – Systematic Review. Advances in Economics, Business and Management Research, 242, S. 396–404.

Verhoef et al. (2021): Digital Transformation. Verhoef, P. C./Broekhuizen, T./Bart, Y./ Bhattacharya, A./Dong, J. Q./Fabian, N./ Haenlein, M. (2021): Digital Transformation: A Multidisciplinary Reflection and Research Agenda. Journal of Business Research, 122, S. 889–901.

Vial (2019): Understanding Digital Transformation. Vial, G. (2019): Understanding Digital Transformation: A Review and a Research Agenda. The Journal of Strategic Information Systems, 28(2), S. 118–144.

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